
Living History und Museum - das passt zusammen
Für Museen wird es unter dem Konkurrenzdruck vielfältiger Bildungs- und vor allem Freizeitangebote immer schwieriger, ihrem Vermittlungsauftrag nachzukommen und die Menschen vom besonderen Charme der im Museum verwahrten und ausgestellten Zeugnisse der menschlichen Kulturgeschichte zu überzeugen. Aber - wem sagen wir das?
Freizeit und Kultur, oder anders gesagt Spaß und Bildung, gehen in unseren Programmen eine wunderbare Symbiose ein. Mit dem Mittel der Living History stellen wir den Bezug her zwischen den hinter Glas wohl verwahrten Objekten, dem Alltag der Menschen, die sie einst geschaffen haben, und den Lebensumständen der Museumsbesucher. Damit wird Geschichte, und somit auch die Geschichte von Museumsexponaten, für den Besucher begreifbar und erlebbar.
Auf diese Art wird ein Museumsbesuch auch für all jene ein positives Erlebnis, die sonst nicht zu den klassischen Besuchern von Einrichtungen der "Hochkultur" zählen. So können wir Museen dabei helfen, nicht nur vorhandene Besucher zu binden, sondern auch neue Besuchergruppen zu erschließen.
Gerne beraten wir Museen auch bei der Implementierung von Living History-Angeboten mit hauseigenen Mitarbeitern. Derzeit tummeln wir uns in der provinzialrömischen Antike, im gotischen Mittelalter und in der Zeit der französischen Revolution, des Directoire und des Empire - und an den Lücken arbeiten wir auch noch.